Textile Raumadaption

Semester MA 01
Dozenten > PROF. RAINER HAEGELE
09.10.2012


Fachgebiet Objekt Entwurf                        
Projektgruppe sieben Studierende





Flexible Raumstrukturen stammen ursprünglich nicht aus unserem Kulturkreis und erfordern daher ein radikales Umdenken bei der Raumnutzung. 

Der architektonische Raum definiert sich uns erfahrungsgemäß als ein statisches Gefüge, das durch Licht und Schatten eine tägliche Wandlung erfährt. 

Der Mensch nutzt Raum aus eigenen Motiven und bringt Bewegung in die Architektur.

Die Beschleunigung von Lebensabläufen erhöht den Wert des individuellen Lebensraumes und bringt häufig Architektur an ihre Grenzen. 

Temporäre Nutzung bestehender Räume für unterschiedliche Funktionen stellt die Innenarchitektur langfristig vor neue Herausforderungen. Kreative in der Arbeits- und Bürowelt haben diese Entwicklung längst erkannt und mit entsprechenden Konzepten und Produkten reagiert. 


 

TEXTILE RAUMADAPTION behandelt das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und fokussiert dabei textile Strukturen wie Gewebe, Gestrick bzw. 3D-Gewirke als innovativen Baustoff. 

Ziel des Projektes war der Entwurf und die Entwicklung autonomer Raumelemente, die konkrete Funktionsabläufe optimieren bzw. als Parallelhandlungen erst ermöglichen.