BA & DA Final Projects


Dozenten > PROF. JAMES ORROM
30.05.2017


Bachelorthema: Ein multifunktionales Kindermöbel,  Entwurf Barbara Greiner

Kinder haben viele Facetten, Vorlieben, Verhaltensmuster. Daher benötigen Sie ein
Möbel das vieles kann, ebenso wandelbar ist wie sie und in Material, Form und Funktion
der kindlichen Nutzung angepasst ist. Sitzen, spielen, lesen, kuscheln, malen....es gibt viele Einsatzmöglichkeiten. Warum also nicht ein Möbel entwerfen, das alle diese Bereiche abdeckt ohne ein großer Platzverschwender zu sein.


                                                                                                                                                                           Copyright © B. Greiner

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Diplomthema: "Möbeldesign mit neuen Materialien"

In neu entwickelten oder im Möbeldesign noch nicht verwendeten Materialien steckt großes Potenzial. Neue Materialien alleine genügen jedoch nicht, um innovatives Möbeldesign zu entwickeln. Die Herausforderung bei der Verwendung von Materialien, die bisher im Möbeldesign noch nicht eingesetzt worden sind, ist es, ein Design zu schaffen, das nicht unabhängig vom Material steht, sondern durch das Material charakterisiert und hervorgehoben wird.

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Entwurf "linie 10": Sven Limburg

Das Banksystem "linie 10" ist ein Produkt des Konzepts, eine Hausbank (Fassadenbank) in Anlehnung an die zeitgenössische Architektur des Alpenraums neu zu interpretieren. Die historisch vorhandenen Gestaltungstraditionen werden aufgegriffen und ihre Prinzipien für die zeitgenössischen Anforderungen adaptiert.
Die Hausbank ist aus Plexicor gefertigt. Dieser gegossene, mineralgefüllte Acryl-Werkstoff ist warm formbar. Sämtliche aus Plexicor bestehenden Teile der Bank wurden thermisch verformt und anschließend mit herkömmlichen Holzbearbeitungsmaschinen bearbeitet.


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Entwurf "Pole.Point": Annette Schürzinger



Bachelorthema:  "Büroschlaf"

Der bekannte Anglizismus „Powernapping" täuscht über ein grundlegendes Problem mit der Akzeptanz des Mittagsschlafs hinweg. Obwohl wissenschaftlich mehrfach als positiver Beitrag zur Effizienzsteigerung am Arbeitsplatz bestätigt, wird es von Arbeitgebern und Möbelherstellern gleichermaßen in Europa noch nicht richtig ernst genommen.

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Entwurf "Su": Veronika Halmbacher

Veronika Halmbacher schreibt über ihren Entwurf "Su": Über den Begriff Ruhe entstand eine Arbeit, welche die Begriffe Entspannung, Geborgenheit, Gelöstheit, Harmonie, Sicherheit, Umhülltheit, Ungestörtheit, Verbundenheit, Zufriedenheit und Zurückgezogenheit auf die Form untersucht. Das heißt, ich habe mich mit den Begriffen auseinandergesetzt und versucht, diese in reine Form umzuwandeln. Diese Formen waren die Grundlage für den Entwurf.



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Entwurf "POWLie": Katharina Keller 

Wie sieht Geborgenheit eigentlich aus?
Geborgenheit steht für Sicherheit, Schutz und Abschirmung. Ein Raum der Geborgenheit besteht aus einer beschützenden Hülle und einem Objekt, das empfindlich und verletzlich ist. Dabei ist es gleichgültig, ob die Abschirmung das Objekt von oben schützt, oder von unten hält. Die Intensität des Bildes verstärkt sich durch eine zweite Hülle, die größer und robuster ist als die erste. Dieses Bild ist vergleichbar mit Naturprodukten, wie etwa einer Zwiebel oder einer Kastanie.


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Entwurf "Nap Place": Maria Klonz 

Räumlich betrachtet bilden die Kreisbogen eine Halbkugel, welche sich in verscheidene Segmente unterteilen lässt. Diese Halbkugel galt als Ansatzpunkt für den Entwurf ein künstliche erzeugtes Blätterdach in das Büroschlafmöbel zu bringen. Der Halbkreis wurde durch entsprechende Linien zerlegt, um Variable Segmente zu bekommen und die Verästelungen des Baumes abstrahiert nachzuahmen.



Diplomthema: "Inside Outside" Möbeldesign für Innen und Außen

Geänderte Familienstrukturen, gestiegenes ökologisches und energetisches Bewusstsein, veränderte Ernährungsgewohnheiten, innerstädtische Verdichtung, kleinere Wohneinheiten – all dies sind Faktoren, die zu einem Umdenken in der Gestaltung und Nutzung von Wohnraum beitragen.

Der Außenbereich (Garten, Hof, Terrasse, Balkon) als wertvolle Wohnraumergänzung wird immer wichtiger. Momentan sind die Wohnmöglichkeiten bei Teakbank, Rattanliege und Grillkugel stecken geblieben, und die beiden Welten – Innen und Außen – werden nach wie vor getrennt behandelt.

Vor diesem Hintergrund sollen Sie bei diesem Projekt einen Aspekt der Schnittstelle von Innen-und Außenraum herausgreifen und eine flexibles, adaptives Möbelstück für die künftigen Bedürfnisse von Stadtbewohnern mit begrenzten finanziellen und räumlichen Ressourcen entwickeln.

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Entwurf "Jacobus": Fatu Hofmann

Fatu Hofmann schreibt über "Jacobus": Er ist ein Schmarotzer. Er kann nicht alleine stehen, denn er bedient sich an Wand und Boden oder Baum und Wiese, die ihm das nötige Stehvermögen verleihen. Inside wie Outside
Durch seine enorme Schlankheit von 3 cm, bei einer Größe von 186 cm x 96 cm ist er einzelnd problemlos hinter jedem Schrank und unter jedem Bett verstaubar.
In der Masse lässt sich "Jacobus" wunderbar an der Wand stapeln ohne viel Platz wegzunehmen.


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Entwurf "Emzwo": Dominic Bruning

Dominic Bruning wollte „ ein Objekt schaffen, welches einige dieser vielen `Rennereien´ spart. Emzwo soll Zeit und Nerven sparen und bietet Strom, Licht, Musik, Kerzen, Sitzkissen, Getränke Verpflegung, Computer Ablage, Wein und Lektüre. Dies impliziert auch eine erholsamere Zeit im Freien. Es soll nicht nach ` Multifunktion´ aussehen, da es sich durch eine ruhige Formensprache im Innenraum integrieren soll."


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Entwurf "draussen in der stadt": Anna Tschochner

Anna Tschochner schreibt über ihren Entwurf "draussen in der stadt": „Stühle werden in jedem Haushalt benötigt, egal wie viel Wohnfläche zur Verfügung steht. Ein zusätzliches Sitzmöbel für den Außenbereich kann sich jedoch nicht jeder leisten.
Das Ziel dieser Arbeit ist es einen Stuhl zu gestalten, der die Anforderungen des Innen- und des Außenraums in einem Möbel erfüllen kann. Somit ist die bequeme Sitzmöglichkeit zum Mitnehmen kein zusätzliches Möbel, das im Winter ungenutzt herumsteht, sondern im herkömmlichen Stuhl bereits enthalten."



Diplomthema: "mobiles Licht im Wohn-/Arbeitsraum"

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Entwurf: Helen Neumann

Wie sieht eine Leuchte aus, die überall, in jeder Position verwendet werden kann? Wie unterscheidet sich die Deckenleuchte von der Stehleuchte? Warum ist Beleuchtung eine statische Einrichtung? Wie wird die Leuchte zum Nomaden? Was passiert wenn Leuchten keinen Ort mehr brauchen?



Diplomthema:  „Mobile Übernachtung auf engem Raum"

Das Thema ist „Mobile Übernachtung auf engem Raum" und befasst sich mit der Gestaltung einer zeitgemäßen, mobilen, kostengünstigen Schlafmöglichkeit für eine anspruchsvolle junge Zielgruppe. Es wird deutlich Abstand genommen von den spießigen „Dauercampern", aber auch von spartanischen Pfadfinder-Zeltlagern.

Gefordert wird eine formale und experimentelle Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex „Übernachtung unterwegs". Ein besonderer konzeptueller Schwerpunkt ist die Berücksichtigung neuer, junger Zielgruppen und deren Bedürfnisse. Mit eingeschlossen ist eine Gesamtbetrachtung des Bereichs mobiles bzw. nomadisches Wohnen mit den dazugehörigen Funktionen und zukünftigen Erweiterungen und Entwicklungen. 

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Entwurf "Mantris": Sebastian Schmidt


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Entwurf "escudo": Cordula Berchtold 



Diplomthema: Bad-Wasser-Raum

Gefordert war eine formale Auseinandersetzung mit dem Bereich Waschtisch, einschließlich einer Gesamtbetrachtung des Raumes „Bad", der dazugehörigen Funktionen und deren künftige  Erweiterungen und Entwicklungen.
Das Thema zielte nicht auf bestimmte Produkte, Funktionen usw. Es bot vielmehr Raum für die Entwicklung eigener und eigenwilliger Ideen rund um das Wasser und seine Nutzung im Bereich des Badens. Ideenfindung und Planung waren also nicht gehemmt durch Produktionszwänge, Einschränkungen der technischen Umsetzung oder Forderungen des Marktes und Marketings.


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Entwurf "Smartu": Anja Zobel


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Entwurf: Susanne Lehle


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Entwurf: Jürgen Hörhammer 



Diplomthema: "Möbel für das Ammersee Gymnasium"

Im Sommer 2003 wurde der Wettbewerb zum Bau des neuen Gymnasiums in Dießen am Ammersee, des „Ammersee Gymnasiums", von dem Münchner Architekturbüro Fritsch & Tschaidse gewonnen. Der Entwurf bezieht sich in Architektur, Form und Materialwahl stark auf die Lage am Ufer des Sees. Es wurde als  Ganztages G-8 Gymnasium konzipiert und geplant . Diese verschieden Faktoren waren maßgebend für die Aufgabenstellung des Projektes.

Es soll eine Zukunftsvision darstellen und mögliche Entwicklungsrichtungen für die nächste oder übernächste Schulmöbelgeneration aufzeichnen. Gleichzeitig nimmt das Projekt Bezug auf diese von  Anmutung und Lage her einzigartige neue Schule und die neue Schulform mit ihren ganz anderen Bedürfnissen.


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Entwurf Variables Sitz- und Arbeitsmöbel: Martina Färber


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Entwurf Computer-Arbeitsplatz: Stefanie Mayer